Kurz gesagt: sie hilft retten. Und bewahrt dadurch wichtige Kulturdenkmale vor dem Verfall. Tätig sind wir in ganz Deutschland. Denn in Ost und West warten viele Denkmale darauf, restauriert zu werden.

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz wurde 1985 unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten gegründet. Seitdem vergab die Stiftung Mittel in Höhe von mehr als 430 Millionen Euro. Dieses Geld kam Bürgerhäusern ebenso zugute wie Dorf-, Stadt- und Klosterkirchen, technischen Denkmalen ebenso wie Schlössern, Burgen und Herrenhäusern, Parkanlagen ebenso wie Stadtmauern und archäologischen Grabungen.

Mit ihren Mitteln aus privaten Spenden, zeitweise öffentlichen Zuwendungen und Erträgen der Fernseh-Lotterie Glücksspirale hilft die Deutsche Stiftung Denkmalschutz also, wertvolle Bausubstanz zu erhalten. Eine wichtige Sache, denn Denkmale gehören zu unserer Kultur, zu unserer Umwelt. Und beides müssen wir schützen und bewahren. Denn wer lebt schon gern in öden Städten oder gesichtslosen Dörfern...?

Doch nicht nur der Erhalt von Denkmalen ist angesagt, sondern auch Öffentlichkeitsarbeit.

Engagement gegen die Gleichgültigkeit – Engagement für den Denkmalschutz.

Zum Beispiel mit dem Tag des offenen Denkmals, den die Stiftung bundesweit koordiniert. Jeden zweiten Sonntag im September können Millionen interessierter Bürger bei dieser europaweiten Aktion Denkmale besuchen, die sonst meist verschlossen sind. Sie erleben Denkmalschutz "live"!

Zum Beispiel mit MONUMENTE, dem zweimonatlich erscheinenden Magazin für Denkmalkultur, in dem die Stiftung ihren inzwischen rund 190.000 Förderern unterhaltsam-informativ über ihre Arbeit berichtet.

Zum Beispiel mit Medienarbeit, Ausstellungen, Jugendarbeit, Preisen für Handwerker – es gibt viele Möglichkeiten, etwas für den Denkmalschutz zu tun.
 
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